Landesklinikum Wiener Neustadt. Das Klinikum der Zukunft.

vlnr: GR Manfred Hartberger, LAbg. Ing. Franz Rennhofer, LH Stv. Mag. Wolfgang Sobotka, GR Ing. Alexander Smuk

Die beste Versorgung im neuen Landesklinikum Wr. Neustadt wird gewährleistet sein.

 

Mit 1. Jänner 2008 hat das Land Niederösterreich das Krankenhaus Wiener Neustadt von der Stadt übernommen. Noch im selben Jahr wurde entschieden, dass das Landesklinikum am Gelände der Civitas Nova, in der Nähe der Arena Nova, neu errichtet werden soll. Um bis zur Fertigstellung des neuen Hauses eine optimale Gesundheitsversorgung anbieten zu können, war ein Zubau für die 2. Interne Abteilung und die Unfallabteilung am bestehenden Standort notwendig. Dieser wurde im Herbst eröffnet. Nun laufen bereits die Planungen für den Neubau.

 

Der Neubau ist aufgrund sanitätsbehördlicher und gesetzlicher Vorgaben notwendig. Wegen der veralteten Strukturen, sowie der in die Jahre gekommenen Technik und Bausubstanz könnte eine Versorgung aller Bürgerinnen und Bürger der Region in Zukunft nicht mehr gewährleistet werden. Mit dieser Entscheidung sichert das Land Niederösterreich wohnortnahe medizinische Versorgung in Top-Qualität.

 

Wussten Sie, dass …

• im Landesklinikum Wiener Neustadt jährlich rund 46.000 Patientinnen und Patienten stationär aufgenommen werden? Das sind nicht weniger als 126 täglich!

• das Landesklinikum Wiener Neustadt mit rund 2.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einer der größten Arbeitgeber und auch ein wesentlicher Wirtschaftsmotor der Region ist?

• das Landesklinikum Wiener Neustadt jedem Menschen im Einzugsgebiet binnen nur 30 Minuten beste medizinische Grundversorgung – rund um die Uhr, Tag für Tag – bietet?

• unsere Region mit 3,9 Spitalsbetten pro 1.000 Menschen optimal versorgt ist, während Wien mit 6 Betten pro 1.000 oder der Großraum Linz mit sogar 10,6 Betten pro 1.000 deutlich höhere Kosten verursacht?

• der Neubau schon in 7 bis 8 Jahren abgeschlossen sein wird, während eine Sanierung des bestehenden Krankenhauses 10 bis 12 Jahre gedauert hätte?

• bei der Übernahme des Landesklinikums eine Standortgarantie abgegeben wurde, weshalb eine Zusammenlegung – z.B. mit Neunkirchen – nicht in Frage kommt?

• es durch die Errichtung am Stadtrand zu keiner Verkehrs- und Lärmbelastung während der Bauphase in der Stadt kommen wird?

• das neue Landesklinikum – zusammen mit dem Krebsbehandlungs- und Krebsforschungszentrum MedAustron – DAS Krebskompetenzzentrum Österreichs werden wird?

• dank enger Kooperation mit den anderen Klinikstandorten der Region Kosten gespart werden und dadurch hohe medizinische Versorgungsqualität selbst bei Engpässen und im Katastrophenfall garantiert ist?